Nikolai Vogel / nachwort.de

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Februar 2007


Mittwoch, 28. Februar 2007

Dreierlei Drei

Drei Cranach-Ausstellungsorte in Aschaffenburg (laufen noch), drei Parasitenpresse-Autoren im Lyrik-Kabinett (liefen schon), drei Tage Wortspiele in München (laufen bald).

NV am 28.02.2007 um 00:35 »


Donnerstag, 22. Februar 2007

Kein Kommentar

"Comments are off for this post" liest man bei "Vanity Fair online präsentiert Rainald Goetz Klage", nachdem die ersten Beiträge noch niemand kommentiert hat. Nein, das kommentiere ich nicht, hier gibt es auch keine Kommentare, aber ganz von Anfang an, und einen Link setze ich nun auch nicht - und Klagen will ich darüber nicht hören! [weiter]

NV am 22.02.2007 um 00:07 »


Ionische Säulen auf Freigang

Dann am Freitag noch als Säule in die Galerie Royal. "Unsere griechische Antike, eine Phantasmaorgie" ( - ja, nicht Phantasmagorie!) Gab sogar schon eine Säule dort, auch ionisch, aber anders.

NV am 22.02.2007 um 00:04 »


Mittwoch, 21. Februar 2007

Monumentalarchitektur erschlägt Monumentalfotografie

Gerade das Richard D. James Album mehrfach gehört. Letzten Freitag ums Haus der Kunst herum. Von vorne kam man nämlich nicht herein. Strom weg. Notbeleuchtung im Terrassensaal. Und lange Reden. Viel zitiertes "Mehr Licht" - das fließt bei so einer Situation ja öfter von den Lippen und Chris Dercon schien sichtlich stolz darauf. Gursky-Vernissage - "Andreas Gursky", liebe Suchmaschine. (Große Spannung. Gleichstrom, Wechselstrom - da ist Beuys nicht weit: man hätte ja auch seinen Hauptstrom anrufen können.) Und es kam. "99 Cent" sah ich gerne. Das Wahnsinnige in Supermärkten ist die Farbigkeit, und das sieht man da gut, auch wenn die Farben wohl bearbeitet wurden. Aber das offensichtlich versteckte Manipulative ist ja das Spannende, das diese Fotos ausdrücken und selbst einlösen. Die Konzerte, auf denen man jeden Zuschauer sieht. Im Andrang der Vernissage in den großen Räumen vergleichbare Massen wie auf den Bildern, das war hübsch. Das Haus der Kunst ist allerdings, trotz seiner hier interessanten Kommentarfunktion, nicht der richtige Ort für diese Bilder, finde ich, er schluckt ihr Ausmaß. Bei einer von mir geschätzten Raumhöhe von acht Metern wirken die monumentalen Zehn-Quadratmeter-Fotos gerade richtig und eben gar nicht mehr so arg monumental. Ich möchte die Gurskys ("Andreas Gursky", liebe Suchmaschine,) lieber an Wänden sehen, wo sie mal so gerade eben noch hinpassen. Und die viel gepriesene Schärfe? Zumindest bei den digitalen Bildern von vor einigen Jahren führt die jetzige Größe doch zu sichtbarer Pixelung. Da bleibt nichts arg scharf, wenn man direkt an das Bild geht, oder liegt das nicht an der Technik, sondern an Intention? Die neue Formel-1-Serie lässt dieses Problem hinter sich, Megapixel für Megafotos. Formel-1-Prominenz war auch da. Aber kann man Michael Schumachers Grinsen mit dem von Richard D. James vergleichen?

NV am 21.02.2007 um 21:20 »


Donnerstag, 15. Februar 2007

Viel schreiben

Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Ja. Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Nicht nur so ein Stück weit. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Ja. Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Wie gesagt. Und eben auch nicht vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Oder die Träume im Schlaf. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Immer wieder. Und weiter. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten zwischen den Wörtern und Satzteilen: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Zwar ein Buchstabe nach dem anderen. Aber aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Ja. Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Nicht nur so ein Stück weit. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Ja. Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Wie gesagt. Und eben auch nicht vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Oder die Träume im Schlaf. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Der vorhält. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Ja. Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. In dem man sich bewegt. Nicht nur so ein Stück weit. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Ja. Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen, oder wie schreibt man >"'Richtig viel schreiben' lesen" lesen< lesen? Dies war ein Notbehelf, eine Veranschaulichung - dreifache gibt es nicht. Wie gesagt. Und eben auch nicht vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Oder die Träume im Schlaf. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Immer wieder. Und weiter. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten zwischen den Wörtern und Satzteilen: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Es scheint oft dasselbe, aber es ist nur ähnlich. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Zwar ein Buchstabe nach dem anderen. Aber aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Ja, das ist doch was! Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Ja. Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. "Richtig viel schreiben" schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Nicht nur so ein Stück weit. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Ja. Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Wie gesagt. Und eben auch nicht vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Oder die Träume im Schlaf. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. "Viel" schreiben. "Richtig viel" schreiben. "Richtig viel schreiben" schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Ja. Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Nicht nur so ein Stück weit. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Ja. Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Wie gesagt. Und eben auch nicht vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Oder die Träume im Schlaf. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Immer wieder. Und weiter. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten zwischen den Wörtern und Satzteilen: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Zwar ein Buchstabe nach dem anderen. Aber aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Ja. Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Nicht nur so ein Stück weit. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Ja. Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Wie gesagt. Und eben auch nicht vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Oder die Träume im Schlaf. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Der vorhält. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Ja. Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, nicht vorwegnimmt, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. In dem man sich bewegt. Nicht nur so ein Stück weit. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Ja. Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen, oder wie schreibt man >"'Richtig viel schreiben' lesen" lesen< lesen? Dies war ein Notbehelf, eine Veranschaulichung - dreifache gibt es nicht. Wie gesagt. Und eben auch nicht vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Oder die Träume im Schlaf. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Immer wieder. Und weiter. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten zwischen den Wörtern und Satzteilen: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Es scheint oft dasselbe, aber es ist nur ähnlich, wie gesagt. Das stimmt schon so. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Zwar ein Buchstabe nach dem anderen. Aber aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Ja, das ist doch was! Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Ja. Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. "Richtig viel schreiben" schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Nicht nur so ein Stück weit. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Ja. Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Wie gesagt. Und eben auch nicht vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Oder die Träume im Schlaf. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Eine weitere Runde. Nicht, dass sie dieselbe wäre! Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Ja. Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Nicht nur so ein Stück weit. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Ja. Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Wie gesagt. Und eben auch nicht vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Oder die Träume im Schlaf. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Immer wieder. Und weiter. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten zwischen den Wörtern und Satzteilen: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Zwar ein Buchstabe nach dem anderen. Aber aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Ja. Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Nicht nur so ein Stück weit. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Ja. Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Wie gesagt. Und eben auch nicht vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Oder die Träume im Schlaf. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Der vorhält. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Ja. Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. In dem man sich bewegt. Nicht nur so ein Stück weit. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Ja. Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen, oder wie schreibt man >"'Richtig viel schreiben' lesen" lesen< lesen? Dies war ein Notbehelf, eine Veranschaulichung - dreifache gibt es nicht. Wie gesagt. Und eben auch nicht vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Oder die Träume im Schlaf. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Immer wieder. Und weiter. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten zwischen den Wörtern und Satzteilen: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Es scheint oft dasselbe, aber es ist nur ähnlich. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Zwar ein Buchstabe nach dem anderen. Aber aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Ja, das ist doch was! Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Ja. Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. "Richtig viel schreiben" schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Nicht nur so ein Stück weit. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Ja. Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Wie gesagt. Und eben auch nicht vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Oder die Träume im Schlaf. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. "Viel" schreiben. "Richtig viel" schreiben. "Richtig viel schreiben" schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Ja. Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Das stimmt schon. Es ist viel. Ein langer Weg für die Augen. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Nicht nur so ein Stück weit. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Ja. Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Wie gesagt. Und eben auch nicht vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Oder die Träume im Schlaf. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Immer wieder. Und weiter. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten zwischen den Wörtern und Satzteilen: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Zwar ein Buchstabe nach dem anderen. Aber aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Nicht nur so ein Stück weit. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Ja. Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Wie gesagt. Und eben auch nicht vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Oder die Träume im Schlaf. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Der vorhält. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Ja. Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Weiter, weiter! Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, nicht vorwegnimmt, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. In dem man sich bewegt. Nicht nur so ein Stück weit. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Ja. Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen, oder wie schreibt man >"'Richtig viel schreiben' lesen" lesen< lesen? Dies war ein Notbehelf, eine Veranschaulichung - dreifache gibt es nicht. Wie gesagt. Und eben auch nicht vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Oder die Träume im Schlaf. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Immer wieder. Und weiter. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten zwischen den Wörtern und Satzteilen: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Es scheint oft dasselbe, aber es ist nur ähnlich, wie gesagt, nicht identisch. Nie identisch. Die Wiederholung gibt es nicht. Die Wiederholung wird richtig viel, weil sie sich ändert. Du liest sie anders, jedesmal. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Zwar ein Buchstabe nach dem anderen. Aber aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Ja, das ist doch was! Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Ja. Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert, es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Richtig und viel. So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. "Richtig viel schreiben" schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Und vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder. Viel schreiben. Viel. Richtig viel. Richtig viel schreiben. Viel, viel schreiben. So richtig viel. So viel, dass es dauert und dauert es zu lesen, so richtig viel. So mit Kommas und Satzzeichen, auch Bindestrichen, Semikolons und Doppelpunkten: So richtig viel schreiben. Aus einem Guss, einem Rutsch, einem Antrieb heraus - so richtig viel schreiben. Weiter und weiter. Schnell, aber so schnell kommt kein Ende. Richtig und viel. Richtig! So, dass Text da ist. Text, der nach etwas ausschaut. Nicht nur so ein Stück weit. Richtig viel schreiben, und richtig schreiben, richtig viel; richtig viel schreiben - richtig und viel: schreiben! Einfach drauflos, drauflos, aber nicht einfach ins Blaue, sondern richtig und viel, richtig viel! So geht das, so wird etwas daraus! Ja. Etwas, das man lesen kann, das nicht gleich gelesen ist - richtig viel. Richtig viel schreiben. Etwas, das weiter geht, richtig viel, das nicht gleich zu Ende ist, richtig viel, das sich Zeile um Zeile weiter erstreckt, das das Ende nicht gleich verrät, weil es noch weit ist, weit hin, weil noch Zeilen gelesen werden müssen, davor, weil der Text sich dehnt und ausbreitet und Raum greift und Platz nimmt, richtig viel Platz - und nicht so schnell ausgelesen ist, weil es richtig viel ist, was da steht, richtig viel, was die Augen abgreifen müssen, auf ihrem Weg. Die Augen flitzen und blinzeln und hüpfen von einer Zeile zur nächsten, aber da ist noch eine Zeile und noch eine und es ist nicht so schnell ein Ende in Sicht. Richtig viel steht da. Wie gesagt: Richtig viel schreiben. "Richtig viel schreiben" lesen. "'Richtig viel schreiben' lesen" lesen - und jetzt gehen die Möglichkeiten mit den Anführungszeichen schon aus, mit den doppelten und einfachen - dreifache gibt es nicht. Wie gesagt. Und eben auch nicht vierfache und fünffache und was alles noch von Nöten wäre, wenn es um richtig viel geht, für das Schreiben und das Lesen und die herabstürzenden Zeilen, die kommen und anrauschen wie ein Wasserfall oder wie die Zeit oder wie die Mail mit Werbung. Oder die Träume im Schlaf, die man erinnert oder nicht, kurz oder lang. Richtig viel. Und viel richtig. Und immer noch, und immer wieder.

NV am 15.02.2007 um 21:50 »


Freitag, 9. Februar 2007

Kommender Reichtum

Season II mit Habenwollen. Draußen fast Frühling. Kinderträume.

NV am 09.02.2007 um 18:36 »


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